Marokkanische Drogenhändler schneiden Ohren ab und foltern

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Marokkanische Drogenhändler in Norditalien werden beschuldigt, einen Mann brutal gefoltert zu haben, indem sie ihm ein Ohr abschnitten und ihn sieben Stunden lang schlugen.

Illegal eingewanderte marokkanische Drogenhändler sollen in bewaldeten Gebieten der nördlichen Provinz Varese operieren und sind bei den örtlichen italienischen Strafverfolgungsbehörden für ihr besonders brutales Verhalten, einschließlich Folterungen, Gewalt und Drohungen, bekannt geworden.

In den letzten Monaten gab es zwei bemerkenswerte Gewalttaten, die mit marokkanische Drogenhändler in Verbindung gebracht wurden, darunter ein Zwischenfall, bei dem ein 25-Jähriger, ebenfalls aus Marokko, an einen Baum gebunden und sieben Stunden lang ausgepeitscht wurde, berichtet die Zeitung Il Giornale.

Der Zeitung zufolge wurde dem Marokkaner von der Bande auch das Ohr abgeschnitten, und die Anführer brachen ihm beide Arme, bevor Beamte der Carabinieri vor Ort den 25-Jährigen retten konnten.

Ein weiterer Mann, ein 40-jähriger italienischer Staatsangehöriger, wurde angeblich ebenfalls von Mitgliedern der rmarokkanischen Drogenhändlerbande gefoltert und drei Stunden lang an einem Baum aufgehängt, nachdem er von einem Mitglied der Bande, das angeblich eine Waffe schwang, gewaltsam angegriffen und mit dem Tod bedroht worden war.

Hauptmann Alessandro Volpini, Kommandeur der Carabinieri-Kompanie von Luino in Varese, kommentierte die Situation in der Gegend mit den Worten: „Das ist schon seit Jahren so. Wir stellen fest, dass die Gewalt zunimmt, was auch die Gefahr erhöht, die von diesen Leuten ausgeht“.

Am vergangenen Freitag wurden drei der mutmaßlichen Bosse der marokkanischen Bande von der Polizei in der Provinz Pavia, südlich von Mailand, wo das Hauptquartier der marokkanischen Drogenhändler vermutet wird, verhaftet.

Den Ermittlern zufolge stehen die drei unter dem Verdacht mehrerer Straftaten, darunter versuchter Mord, versuchte Erpressung, Drogenhandel sowie Folter, wobei nicht ausgeschlossen wird, dass noch weitere Verdächtige in den Fall verwickelt sind.

Marokkanische Drogenhändler , die mit Rauschgift handeln, sind seit vielen Jahren in Italien aktiv. Nigerianische Mafiabanden spielen eine wichtige Rolle im italienischen Drogenhandel und übernehmen manchmal ganze Städte, wie z. B. den Ferienort Castel Volturno nördlich von Neapel.

Nigerianische Banden werden auch beschuldigt, Migranten in Asylzentren in Rom als Drogenkuriere zu rekrutieren.

Marokkanische Drogenhändler schneiden Ohren ab und foltern? Stimme freies Europa hat ausführlich über die Einwanderung berichtet, lesen Sie mehr über Europas Migrantenkrise.

QuelleStimme freies Europa und Nachrichtenagenturen
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