Schüler mit Migrationshintergrund stellen an 1.000 Schulen die Schülerschaft
Fotomontage: CC BY-SA 1.0 Pixabay

In knapp 1.000 Schulen in einer einzigen Region Deutschlands stellen Schüler mit Migrationshintergrund die heutige mehrheitliche Schülerschaft dar, wie offizielle Daten zeigen.

Schüler mit Migrationshintergrund stellen inzwischen die Mehrheit der Grundschulkinder in knapp 1.000 Schulen in nordrhein-westfälischen Grundschulen Deutschlands. Das ist ein beträchtlicher Anteil aller Schulen in dieser Region, wie aus offiziellen Statistiken hervorgeht.

Diese Angaben stammen aus einer Phase, in der die Bundesbehörden des Landes eine weitere Masseneinwanderung in das Land anstreben, in der Hoffnung, den Personalmangel zu lindern, den die Unternehmen im Zuge der COVID-19-Krise erlitten haben.

Laut einem Beitrag des Bundestagsabgeordneten Carlo Clemens, der sich auf offizielle Regierungsstatistiken stützt, stellen Schüler mit Migrationshintergrund in 994 der 2.787 nordrhein-westfälischen Grundschulen die Mehrheit der Schüler.

Von diesen 994 sind 54 in der höchsten Kategorie, in der 90 bis 100 Prozent der Schüler mit Migrationshintergrund sind, so die veröffentlichten Zahlen.

„Wer immer noch von „Integration“ als Lösung für die Masseneinwanderung spricht, will täuschen“, schrieb Clemens in den sozialen Medien und kommentierte die Statistik.

„Wenn sich die aktuelle demografische Entwicklung fortsetzt, werden es die Kinder ohne Migrationshintergrund sein, die sich integrieren müssen“, behauptete er weiter.

Die Zukunft ist zwar immer unvorhersehbar, aber nach der aktuellen Rhetorik der Behörden in Deutschland scheint sich dieser Trend tatsächlich fortzusetzen, da die Minister der Bundesregierung aktiv darauf hinarbeiten, mehr Migranten ins Land zu holen.

Die angeblich rechtsgerichtete Freie Demokratische Partei (FDP) – in Wirklichkeit eine globalistische, wirtschaftsfreundliche Partei – drängt zum Beispiel darauf, „sofort“ mehr Migranten nach Deutschland zu holen.

„Die Situation ist dramatisch, und weil das so ist, brauchen wir Zuwanderung“, argumentierte Fraktionschef Christian Dürr, der forderte, dass jeder, der arbeiten kann, ins Land gelassen werden sollte.

„Schließlich zahlt er ja Steuern und zahlt in die Rente ein“, so Dürr weiter.

Unterdessen strebt die Antifa-nahe Innenministerin Nancy Faeser eine Amnestie für bis zu 100.000 illegale Migranten an, die sich bereits im Land befinden.

Auch wenn die Auswirkungen dieser Maßnahmen bis zu ihrer Umsetzung nicht bekannt sind, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass sie sich wahrscheinlich auf die Zahl der Migranten in Deutschland auswirken werden, was bereits einen erheblichen demografischen Einfluss auf das Land hat.

Dies wurde Anfang des Jahres bestätigt, als das offizielle statistische Amt des Landes berichtete, dass inzwischen mehr als jeder vierte Einwohner Deutschlands einen Migrationshintergrund hat.

Wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen, wird diese Zahl bis 2040 voraussichtlich auf jeden Dritten ansteigen.

Schüler mit Migrationshintergrund stellen an 1.000 Schulen die Schülerschaft? Stimme freies Europa hat ausführlich über die Einwanderung berichtet, lesen Sie mehr über Europas Migrantenkrise.

QuelleStimme freies Europa und Nachrichtenagenturen
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